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		<title>Myanmar auf dem Weg zum Weinland</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 23:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MYANMAR]]></category>
		<category><![CDATA[REISE-INFOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Yangon, 22.05.2013 – Qualitätsweine kommen jetzt auch aus Myanmar. Ein  Weinanbaugebiet in der Nähe des berühmten Inle-Sees lockt die Gaumen der Weinliebhaber und dient jetzt kleineren Betrieben als Vorbild. Eine fünftägige Reise erschließt dem Besucher den guten Tropfen und die ganze Schönheit der Region. Die Leidenschaft für das Land und für Weine veranlasste 1997 den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-16539" title="Myanmar Vineyard" src="http://aseantoday.de/extranet/wp-content/uploads/2013/05/Myanmar-Vineyard.jpg" alt="" width="180" height="135" />Yangon</strong>, 22.05.2013 – Qualitätsweine kommen jetzt auch aus Myanmar. Ein  Weinanbaugebiet in der Nähe des berühmten Inle-Sees lockt die Gaumen der Weinliebhaber und dient jetzt kleineren Betrieben als Vorbild. Eine fünftägige Reise erschließt dem Besucher den guten Tropfen und die ganze Schönheit der Region.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leidenschaft für das Land und für Weine veranlasste 1997 den deutschen Pionier Bert Morsbach dazu, die Idee einer Weinproduktion in Myanmar zu verwirklichen. Unter Beratung europäischer Önologen mit Südostasien-Erfahrung wurden 1998 die ersten 3.000 Weinstöcke aus Europa importiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Weingut des Landes, Myanmar Vineyard, liegt im 1.300 Meter hoch gelegenen Dorf Aythaya, eine knappe Stunde vom Inle-See entfernt. Der zehn Hektar große Weinbetrieb ist in eine an die Toskana erinnernde Landschaft eingebettet. Hier wurden die richtigen Bodenparameter gefunden: kalkhaltige Felder, ein gemäßigtes Klima in höheren Lagen und unbeträchtliche Regenfälle. Die erste Flaschenabfüllung erfolgte im Jahr 2004, exportiert wird seit 2009. 2012 wurden etwa 100.000 Flaschen verkauft, Trend steigend.</p>
<p style="text-align: justify;">Gäste können im Myanmar Vineyard die Weine verkosten, im Weingarten-Restaurant dinieren und herrliche Ausblicke genießen. Auf der Weinkarte stehen der &#8220;Aythaya Red&#8221;, ein Cuvée aus Shiraz und Cabernet Sauvignon Trauben, der &#8220;Aythaya Rosé&#8221; aus der fruchtigen Moscato-Traube und der &#8220;Aythaya White&#8221; mit der dominierenden Rebsorte des edlen Sauvignon Blanc. Der Grappino ist ein ganz besonderes Destillat vom ersten Winzer Myanmars. Seit 2010 werden auch die deutsche Sorte Dornfelder und Tempranillo aus Spanien angebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zweite Weingut Myanmars heißt Red Mountain, wurde einst vom Myanmar Vineyard gepflanzt, gehört einem Burmesen und wird von einem Franzosen betrieben. Es liegt 15 Minuten außerhalb von Nyaung Shwe auf einem Hügel mit faszinierender Aussicht auf die Stadt und den nördlichen Teil des Inle-Sees. Red Mountain produziert seit 2006 mit neuer Technologie Rot- und Weißweine, hauptsächlich für die Touristenorte des Landes. Mittlerweile sind es rund 120.000 Flaschen jährlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Erfolg der zwei Weingüter hat eine Reihe von kleineren Betrieben ermutigt, es ihnen zukünftig nachzumachen, sehr zur Freude der örtlichen Hoteliers, deren Gäste vor allem lokale Weine nachfragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Reise: Inle-See intensiv erleben &#8211; mit lukullischer Note</p>
<p style="text-align: justify;">Der von den hohen Shan-Bergen gesäumte Inle-See zieht Gäste aus aller Welt an. Eine fünftägige Tour bietet ihnen die Gelegenheit, alle Facetten dieser spektakulären Region kennenzulernen, inklusive Weinproben auf den beiden Weingütern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bootsfahrten auf dem ruhigen Gewässer, vorbei an schwimmenden Gärten und Fischern mit ihrer Einbein-Rudertechnik sowie Besichtigungen der typischen Stelzenhäuser und am See liegender Pagoden und Klöster stimmen auf die Idyllik ein. Mehrere Wanderungen erschließen dem Gast atemberaubende Panoramaaussichten auf die Berge und den Inle-See sowie Einsichten in das tägliche Leben der ethnischen Stämme.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Besichtigungsprogramm schließt einen Besuch der Indein und Kakku Tempel-Komplexe ein, die mit zahlreichen alten, teils vom Dschungel überwucherten buddhistischen Stupas imponieren. Schließlich erleben die Gäste eine Fahrradtour durch dichten Bambuswald. Bunte Märkte, traditionelles Essen sowie Wein-Degustationen runden die Reise ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genannte Tour kann über deutschsprachige Reiseveranstalter gebucht werden. Auf Anfrage verschickt die Indochina Services GmbH &amp; Co KG eine Liste mit empfohlenen Reiseveranstaltern und Länderinformationen. Weitere Informationen unter www.icstravelgroup.com/myanmar und www.myanmar-tourism.com.</p>
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		<title>ETIHAD stellt 50 airberlin-Piloten ein</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 23:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DESTINATION ASIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Not show in NADAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Abu Dhabi/Berlin, 21.05.2013 &#8211; Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, plant mehr als 50 Piloten ihrer Partnerfluggesellschaft airberlin einzustellen. Dieser Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem airberlin weiter an ihrem Turnaround-Programm &#8220;Turbine&#8221; arbeitet und Etihad Airways sich auf eine wesentliche internationale Expansion vorbereitet. Der Transfer des Personals hat im April begonnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Abu Dhabi/Berlin</strong>, 21.05.2013 &#8211; Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, plant mehr als 50 Piloten ihrer Partnerfluggesellschaft airberlin einzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem airberlin weiter an ihrem Turnaround-Programm &#8220;Turbine&#8221; arbeitet und Etihad Airways sich auf eine wesentliche internationale Expansion vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Transfer des Personals hat im April begonnen, als die erste Gruppe von sechs Ersten Offizieren mit Musterberechtigung für Flugzeuge des Typs Boeing 737 in Abu Dhabi eintraf, um sich im Etihad Airways Flight Training Centre auf die Boeing 777 umschulen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach erfolgreichem Abschluss werden diese sechs Piloten im globalen Netzwerk von Etihad Airways ein Line-Training absolvieren, bevor sie die Lizenz als Erste Offiziere für die Boeing 777 erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Transfers von Piloten werden in den kommenden Monaten für Flugkapitäne auf dem Airbus A320, Erste Offiziere auf dem Airbus A320 und A330 sowie Erste Offiziere ohne Musterberechtigung für die Boeing 777 stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Erste Offizier Peter Reimers, der zuvor sechs Jahre lang in Köln stationiert war und für airberlin die Boeing 737 geflogen ist, sagte: &#8220;Nach Abu Dhabi zu kommen, war eine großartige Erfahrung. Unsere Kollegen von Etihad Airways haben uns hervorragend unterstützt und ich bin sicher, dass diese Veränderung hinsichtlich unserer beruflichen Weiterentwicklung förderlich sein wird. Ich freue mich darauf, bald die Boeing 777 zu fliegen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Nils Korte, ein weiterer ehemaliger Erster Offizier einer Boeing 737 von airberlin, sagte: &#8220;Das ist eine großartige Gelegenheit für uns und wir haben wirklich das Gefühl, dass wir ein Teil des kontinuierlich wachsenden Teams von Etihad Airways sind. Die Aufnahme, Unterstützung und das Training in Abu Dhabi waren großartig und wir sind ein Beweis für die Vorteile, die aus der Kooperation der beiden Fluggesellschaften entstehen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Etihad Airways‘ derzeitige Flotte von 77 Airbus- und Boeing-Flugzeugen wird in diesem Jahrzehnt deutlich wachsen, da die Lieferung von mehr als 90 Flugzeugbestellungen ansteht.</p>
<p style="text-align: justify;">In den kommenden zwölf Monaten wird Etihad Airways vier Boeing 777-300ER, ein Boeing 777-200 Frachtflugzeug, fünf Airbus A320, einen Airbus A321, einen Airbus A330-200 sowie ein Airbus A330-200 Frachtflugzeug entgegennehmen. Ende nächsten Jahres wird die Fluggesellschaft ihre ersten Airbus A380 und Boeing 787 Dreamliner Flugzeuge einflotten.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeitig beschäftigt Etihad Airways mehr als 1.400 Piloten und plant, bis zum Jahr 2020 weitere 1.000 Piloten einzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">James Hogan, Präsident und Chief Executive Officer von Etihad Airways, sagte: &#8220;Diese Entwicklung ist Teil des umfassenden Prozesses, unsere Allianz mit Equity-Partnern zu stärken. Mit airberlin teilen wir bereits Ressourcen, integrieren unsere Flottenprogramme, bilden gemeinsam unser erfahrenes Personal weiter und arbeiten an der Weiterentwicklung von Karrieren.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Dezember 2011 arbeiten Etihad Airways und airberlin an weiteren Synergien im Bereich des Piloten-Trainings, der allgemeinen Wartung, Abstimmung von Bestellungen für den Boeing 787 Dreamliner, Integration der Vielfliegerprogramme und gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur.</p>
<p style="text-align: justify;">Kapitän Richard Hill, Chief Operations Officer von Etihad Airways, sagte: &#8220;Unsere strategische Partnerschaft mit airberlin liefert weiterhin Synergien, von denen nicht nur unsere beiden Fluggesellschaften, sondern auch unsere hervorragend ausgebildeten Piloten profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuen Kollegen kennen sowohl Etihad Airways als auch viele unserer Flugzeugtypen, was ein großer Vorteil ist. Wir freuen uns darauf, bald weitere Piloten und ihre Familien in Abu Dhabi willkommen zu heißen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Im November 2013 wird die Fluggesellschaft die Größe ihres Flight Training Centres mehr als verdoppeln. In der vergrößerten Anlage werden dann Flugsimulatoren für Airbus A320, Airbus A330/A340, Airbus A350, Airbus A380, Boeing 777 und den Boeing 787 Dreamliner vorhanden sein.</p>
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		<title>Malaysia: Standort für hochwertige Produkte</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 23:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MALAYSIA]]></category>
		<category><![CDATA[WIRTSCHAFT]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuala Lumpur, 21.05.2013 &#8211; Trotz der stärker werdenden Opposition gelang es der regierenden Koalition „Barisan National“ unter dem bisherigen  Regierungschef Najib Razak die Führung des Landes zu verteidigen. Obwohl sich vor dem Wahlgang am 5. Mai der Oppositionsführer Anwar Ibrahim noch Hoffnungen machen konnte, die seit 56 Jahren regierende Elite abzulösen, musste er bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-16530" title="Malaysian Flag" src="http://aseantoday.de/extranet/wp-content/uploads/2013/05/Malaysian-Flag2.jpg" alt="" width="180" height="135" />Kuala Lumpur</strong>, 21.05.2013 &#8211; Trotz der stärker werdenden Opposition gelang es der regierenden Koalition „Barisan National“ unter dem bisherigen  Regierungschef Najib Razak die Führung des Landes zu verteidigen. Obwohl sich vor dem Wahlgang am 5. Mai der Oppositionsführer Anwar Ibrahim noch Hoffnungen machen konnte, die seit 56 Jahren regierende Elite abzulösen, musste er bei der Sitzverteilung im Parlament eine deutliche Niederlage hinnehmen. Die Wahlkommission gab bekannt, dass die Regierung in der kommenden Legislaturperiode mit 133 Mandaten, die Opposition mit 89 Sitzen rechnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Gute kommt der Regierung bei der Stimmverteilung das britisch basierte Wahlsystem „the winner takes it all“ und die Zuteilung der Stimmbezirke in Wahlkreise. Nach offiziellen Angaben war es der Regierung – trotz einer Stimmgewichtung von 46,5% zu 53% zugunsten der Opposition – vor allem dadurch möglich die Mehrheit zu verteidigen. Bemerkenswert war der Schwund in der Wählergunst besonders auf der malaiischen Halbinsel, auf der sich Nachrichten über die neuen Medien schneller verbreiten konnten als in den ländlichgeprägten Provinzen Sarawak und Sabah. Auch scheinen sich immer mehr ethnische Chinesen und Inder von der Regierungskoalition abzuwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dominiert wird die „Barisan National“ von der malaiisch dominierten UMNO, die sich massive für die Beibehaltung der Privilegien für ethnische Malaien einsetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wahlergebnis und die Sitzverteilung polarisiert selbstverständlich zusehends die ohnehin bereits aufgeheizte Stimmung zwischen den politischen Lagern. Bereits seit 2007 versucht eine Koalition aus NGO’s unter dem Namen Bersih (sauber) den Wahlprozess in Malaysia zu reformieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Hauptforderungen der Opposition sind neben einer Löschung von Phantomwählern und Maßnahmen zur Verhinderung von Wahlbetrug, ein freier und fairer Medienzugang und ernsthafte Versuche zur Bekämpfung der Korruption. Bis jetzt hat die Opposition lediglich Internetblogs und alternative Medien zur Verfügung um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits kurz nach dem Urnengang im Mai hat die Opposition angekündigt in mindestens 30 bis 40 Wahlkreisen das Ergebnis anfechten zu wollen. Auch die Regierung hat ihr schlechtes Abschneiden als Warnung verstanden und will in den kommenden Wochen auf die Opposition zugehen. Wie sich allerdings die polarisierte Stimmung in dem Land abbauen lässt und welche Schritte unternommen werden um die Mehrheit der malaysischen Bevölkerung an der politischen Willensbildung partizipieren zu lassen bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaft entwickelt sich positiv</p>
<p style="text-align: justify;">Positiv wurde der Ausgang der Wahlen von der nationalen und internationalen Wirtschaft aufgenommen, die durch einen Machtwechsel eine unnötige Gefährdung der positiven Entwicklung befürchtete.</p>
<p style="text-align: justify;">Der IWF geht in seiner Prognose von einem anhaltend guten Prozess aus. Für das laufende Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von 5,1 Prozent gerechnet. Im kommenden Jahr prognostizieren die Analysten sogar ein Wachstum von 5,2 Prozent. Diese Einschätzungen liegen zwar etwas unter dem Wachstum des BIP von 2012, bei dem Malaysia noch eine Steigerung um 5,6 Prozent erreichen konnte. Allerdings bestätigen die Zahlen die Kontinuität, die das Land in seine Entwicklung bringen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas positiver sieht die malaysische Regierung die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und sieht sich auf dem richtigen Weg Malaysia bis 2020 zu einem Hochlohnland und einem vollständigen Industriestaat zu entwickeln. Für 2013 rechnet die Regierung in Kuala Lumpur mit einem Wachstum von 5,6 Prozent und geht für 2014 von einer Steigerung der Wirtschaftsleistung zwischen 5,5 und 6,2 Prozent aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Dienstleistung wächst über Durchschnitt</p>
<p style="text-align: justify;">Eine überdurchschnittliche Entwicklung war 2012 vor allem im Dienstleistungssektor zu erkennen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Sektor um rund sieben Prozent zulegen und somit das gesamtwirtschaftliche Wachstum positiv beeinflussen. Beim herstellenden Gewerbe machte sich die Abkühlung der Wirtschaft in Europa und den USA deutlich bemerkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Baugewerbe zeigte – angetrieben durch massive Investitionen in Infrastrukturprojekte – einen deutlichen Anstieg von zwischenzeitlich über 18 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Schwelle zur Industrienation</p>
<p style="text-align: justify;">Zu einem großen Teil trägt der Staatskonzern Petronas zu den Einkünften des Staatshaushaltes bei, der auch massiv in andere asiatische Länder expandiert und etliche Joint Ventures mit anderen staatlichen Unternehmen unterhält. Unter anderem handelt Malaysia mit elektronischen Gütern und ist nach Indonesien der weltweit größte Produzent von Palmöl.</p>
<p style="text-align: justify;">BASF steckte gemeinsam mit seinem Partner Petronas Chemicals eine halbe Milliarde US-Dollar in einen neuen Produktionskomplex für Duft- und  Geschmacksstoffe in Malaysia. Die Anlage soll 2016 ihren Betrieb aufnehmen und über 100 neue Arbeitsplätze schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Ölzeitalter</p>
<p style="text-align: justify;">Das rohstoffreiche Malaysia verfügt noch über schätzungsweise 5,9 Milliarden Barrel an Erdöl- und 89 Billionen Kubikfuß an Gasreserven, die nach Berechnungen für 25 bzw. 39 Jahre ausreichen werden. In der Energiepolitik verfolgt die Regierung daher den Plan, durch vermehrte Investitionen in die Exploration neue Rohstofffelder zu erschließen, gleichzeitig wird aber auch die Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der staatliche Rohstoffkonzern Petronas steigerte seine Ausgaben 2012 um 50 Prozent und investierte anstelle der bisherigen 30 Milliarden Ringgit nunmehr 60 Milliarden Ringgit in verschiedene Projekte. Die Erschließung neuer Ölquellen wird sich in Zukunft vor allem auf die Offshore-Produktion verlagern. Mit einer Investitionssumme von rund fünf Milliarden Ringgit soll in Pengerang ein erstes unabhängiges Tiefwasserölterminal entstehen. Für die Produktion von einer Millionen Kubikmetern Erdöl ist ein weiteres Tiefwasserterminal in Tanjung Piai geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Schwächelnder Außenhandel</p>
<p style="text-align: justify;">Im Außenhandel ist für Malaysia auch 2013 noch keine Verbesserung der Lage in Sicht. Im vergangenen Jahr konnten die malaysischen Exporte lediglich ein leichtes Wachstum von 2,7 Prozent verzeichnen. Hauptgrund ist die sinkende Nachfrage aus Übersee bei elektrischen und elektronischen Erzeugnisse sowie die niedrigen Rohstoffpreise.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Importe wuchsen 2012 nur um 6,5 Prozent nach zuletzt 8,6 Prozent 2011. Gestützt wurden die Importe vor allem durch die Einfuhr von Maschinen und Anlagen für die Öl- und Gasindustrie sowie für den Bausektor und die Transportlogistik. Sowohl die Regierung als auch internationale</p>
<p style="text-align: justify;">Institutionen gehen für 2013 nicht von einer Verbesserung der Lage aus und sehen für Malaysia ein Wachstum im unteren einstelligen Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Branchen im Fokus</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Außenhandel schwächelte auch die Chemieindustrie durch die weltweite Abkühlung der Konjunktur. Vor allem durch den Rückgang bei Kunststoffverpackungen musste der Sektor einen Rückgang seines Wachstums hinnehmen. Gut verlief hingegen die Entwicklung bei Chemieprodukten für den Bausektor, die sich dank der guten Entwicklung und größerer Infrastrukturvorhaben einer steigenden Nachfrage gegenüber sahen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für 2013 ist im Bausektor ein weiterhin zweistelliges Wachstum vorhersehbar, dass vor allem durch den Bau von Hotels, Kraftwerken und Bürogebäuden unterstützt wird. Der Bausektor verhalf auch dem Maschinen- und Anlagenbau zu zweistelligen Zuwachsraten. Wie sich der Sektor im laufenden Jahr entwickeln wird ist hingegen fraglich. Bereits Ende 2012 machte sich eine verhaltene negative Stimmung breit, die sich vor allem durch die schwächelnde Weltwirtschaft erklären lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Moderate Zuwachsraten werden für die Öl- und Gasindustrie vorhergesagt. Aufgrund der zu Ende gehenden Vorkommen wird sich die Erschließung neuer Quellen vor allem auf die Offshore-Produktion verschieben. Gleichzeitig versucht Malaysia die Umwelttechnik deutlich auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Green Technology Finance Scheme wurde im Haushalt 2013 mit weiteren 2 Milliarden Ringgit ausgestattet und bis 2015 verlängert. Unternehmen, die mit umweltfreundlicher Technik produzieren oder diese einsetzten können mit günstigen Krediten rechnen. Auch erfreut sich der Green Building Index wachsender Beliebtheit. Auch wenn erst rund 90 Gebäude nach diesem Schema zertifiziert sind, sind bereits über 350 Anträge auf „grüne“ Bebauungsprojekte eingegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in anderen Branchen, wie der Kfz-Industrie, der Elektronik und Elektrotechnik sowie der Informations- und Kommunikationstechnik bietet Malaysia Institutionen gehen für 2013 nicht von einer Verbesserung der Lage aus und sehen für Malaysia ein Wachstum im unteren einstelligen Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Branchen im Fokus</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Außenhandel schwächelte auch die Chemieindustrie durch die weltweite Abkühlung der Konjunktur. Vor allem durch den Rückgang bei Kunststoffverpackungen musste der Sektor einen Rückgang seines Wachstums hinnehmen. Gut verlief hingegen die Entwicklung bei Chemieprodukten für den Bausektor, die sich dank der guten Entwicklung und größerer Infrastrukturvorhaben einer steigenden Nachfrage gegenüber sahen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für 2013 ist im Bausektor ein weiterhin zweistelliges Wachstum vorhersehbar, dass vor allem durch den Bau von Hotels, Kraftwerken und Bürogebäuden unterstützt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bausektor verhalf auch dem Maschinen- und Anlagenbau zu zweistelligen Zuwachsraten. Wie sich der Sektor im laufenden Jahr entwickeln wird ist hingegen fraglich. Bereits Ende 2012 machte sich eine verhaltene negative Stimmung breit, die sich vor allem durch die schwächelnde Weltwirtschaft erklären lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Moderate Zuwachsraten werden für die Öl- und Gasindustrie vorhergesagt. Aufgrund der zu Ende gehenden Vorkommen wird sich die Erschließung neuer Quellen vor allem auf die Offshore-Produktion verschieben. Gleichzeitig versucht Malaysia die Umwelttechnikdeutlich auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Green Technology Finance Scheme wurde im Haushalt 2013 mit weiteren 2 Milliarden Ringgit ausgestattet und bis 2015 verlängert. Unternehmen, die mit umweltfreundlicher Technik produzieren oder diese einsetzten können mit günstigen Krediten rechnen. Auch erfreut sich der Green Building Index wachsender Beliebtheit. Auch wenn erst rund 90 Gebäude nach diesem Schema zertifiziert sind, sind bereits über 350 Anträge auf „grüne“ Bebauungsprojekte eingegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in anderen Branchen, wie der Kfz-Industrie, der Elektronik und Elektrotechnik sowie der Informations- und Kommunikationstechnik bietet Malaysia gutes Potential und gute Geschäftsmöglichkeiten für internationale Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Malaysia bietet sich neben Singapur als Standort an um qualitativ hochwertigere Produkte zu entwickeln und herstellen zu lassen und damit die asiatischen Märkte zu beliefern. Neben einem relativ guten Bildungsniveau punktet Malaysia vor allem durch eine strategisch gute Lage im Zentrum Südostasiens. Quelle: econan.com</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: Lukas Brandau, econAN international: l.brandau@econan.com</p>
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		<title>Malaysia: Glühwürmchen-Kolonien bezaubern Besucher</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MALAYSIA]]></category>
		<category><![CDATA[REISE-INFOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuala Lumpur, 20.05.2013 &#8211; Die Sonne ist gerade erst untergangen. Leise schippern die Boote flussaufwärts. Sanftes Grillenzirpen und das beruhigende Plätschern des Wassers sind die einzigen Geräusche, die hier auf dem Selangor River, etwa anderthalb Stunden außerhalb der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, zu hören sind. Der Blick sich gerade an die Dunkelheit gewöhnt, als plötzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-16525" title="Firefly Park" src="http://aseantoday.de/extranet/wp-content/uploads/2013/05/Firefly-Park.jpg" alt="" width="180" height="135" />Kuala Lumpur</strong>, 20.05.2013 &#8211; Die Sonne ist gerade erst untergangen. Leise schippern die Boote flussaufwärts. Sanftes Grillenzirpen und das beruhigende Plätschern des Wassers sind die einzigen Geräusche, die hier auf dem Selangor River, etwa anderthalb Stunden außerhalb der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, zu hören sind. Der Blick sich gerade an die Dunkelheit gewöhnt, als plötzlich erst wenige, dann Hunderte, Tausende und zuletzt Millionen synchron blinkender Lichter vor den Augen der erstaunten Besucher erscheinen: Der Firefly Park Resort Bukit Belimbing in Kuala Selangor ist Heimat unzähliger Glühwürmchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die oft als „achtes Weltwunder“ bezeichneten Leuchtkäfer (latein. Lampyridae) bewohnen die Mangrovenbäume, die in großer Zahl an den Ufern des Selangor River wachsen. Die fünf bis 25 Millimeter großen Tiere verfügen an der Unterseite ihres Bauches über spezielle Organe, in denen chemische Reaktionen für die ungewöhnlichen Lichteffekte sorgen. Männliche Glühwürmchen können dadurch dreimal, weibliche Exemplare zweimal pro Sekunde blinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Besucher des Parks erleben das faszinierende Naturspektakels auf einer geführten Tour in einem der modernen Fiberglasboote. Diese werden elektrisch angetrieben und verursachen dadurch weder Geräusche noch Abgase. Wer die besondere Atmosphäre länger als für nur einen Ausflug genießen möchte, hat die Möglichkeit, in einem der zugehörigen Chalets zu übernachten. Diese sind mit allerlei Komfort ausgestattet und dabei darauf ausgelegt, das ökologische Gleichgewicht des Parks nicht zu stören.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für eine Boots-Tour liegen bei 15 Ringgit für Erwachsene (etwa 3,70 Euro) und acht Ringgit für Kinder (etwa 2 Euro). Eine Übernachtung ohne Frühstück in einem der Chalets kostet zwischen 130 und 200 Ringgit (32,50-50 Euro. Weitere Informationen finden interessierte Besucher auf der englischsprachigen Website des Parks unter www.fireflypark.com.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Kuala Senlangor</p>
<p style="text-align: justify;">Die Küstenstadt Kuala Selangor liegt etwa 60 Kilometer nordwestlich von Kuala Lumpur und ist ein ideales Ziel für Reisende, die eine Mischung aus Geschichte, Lokalkolorit, Natur und Wildtieren suchen. Bereits die Fahrt dorthin entlang rustikaler Dörfer, Plantagen mit Kokospalmen, Kakao, Gummibäumen, Ölpalmen und Bananenpflanzen bietet viel Sehenswertes. Einst ein florierender Hafen war Kuala Selangor die erste Hauptstadt des Bundesstaates Selangor.</p>
<p style="text-align: justify;">Über der Stadt thront der Berg Bukit Melawati als höchster Punkt der Gegend. Er trägt das 200 Jahre alte und von den Niederländern erbaute Fort Altingsburg, einen Leuchtturm sowie die offizielle Residenz des Bezirkvorstehers. Von hier aus hat man eine gute Aussicht auf die Straße von Malakka und die Umgebung. Dies nutzten auch die Niederländer und erforschten das umliegende Land, bevor sie es 1794 eroberten. In der Nähe befindet sich außerdem ein königliches Mausoleum, in dem die letzten drei amtierenden Sultane beigesetzt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Highlight ist der nahegelegene Kuala Selangor Naturpark. Er umfasst rund 320 Hektar aufgeforstetes buschiges Sumpfland mit Wattgebieten und Mangrovensümpfen und ist ein weltweit anerkanntes Vogelgebiet mit rund 160 dokumentierten Arten, die meisten davon Zugvögel.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund Malaysia</p>
<p style="text-align: justify;">Malaysia liegt im Herzen Südostasiens in der Nähe des Äquators. Das Land ist etwas kleiner als die Bundesrepublik Deutschland, hat aber mit rund 28 Millionen nur ein Drittel so viele Einwohner. Das Land kennt keine Jahreszeiten, die Temperaturen liegen das ganze Jahr über bei warmen 30 Grad. Und Malaysia ist ein Naturparadies: Im Regenwald leben rund 50.000 Pflanzen- und Baumarten, darunter mehr als 600 Vogel-, 150 Amphibien- und 300 Reptilienarten, 281 Schmetterlings-, zahllose Insektenarten sowie mehr als 250 verschiedene Säugetiere und noch viele andere Lebensformen.</p>
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		<title>Studiosus senkt Preise für Fernreisen 2014</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:18:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[MYANMAR]]></category>
		<category><![CDATA[REISE-INFOS]]></category>
		<category><![CDATA[VIETNAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 19.05.2013 &#8211; Studiosus senkt seine Preise für die Fernreisen 2014. Im aktuellen Katalog sind bereits buchbare Termine bis März 2014 zu finden. Vor allem wegen der vorteilhaften Entwicklung der Wechselkurse könnten, so die Geschäftsführung, die dort angegebenen Preise z.T. erheblich gesenkt werden. Günstiger würden so u.a. Reisen nach Indien, Sri Lanka, Myanmar und Vietnam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-16519" title="Studiosus" src="http://aseantoday.de/extranet/wp-content/uploads/2013/05/Studiosus.jpg" alt="" width="180" height="135" />Berlin</strong>, 19.05.2013 &#8211; Studiosus senkt seine Preise für die Fernreisen 2014. Im aktuellen Katalog sind bereits buchbare Termine bis März 2014 zu finden. Vor allem wegen der vorteilhaften Entwicklung der Wechselkurse könnten, so die Geschäftsführung, die dort angegebenen Preise z.T. erheblich gesenkt werden. Günstiger würden so u.a. Reisen nach Indien, Sri Lanka, Myanmar und Vietnam.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu: Auf vielfachen Wunsch wurde die Reiserücktrittsversicherung für Reisen ab 2014 nicht mehr im Reisepreis eingeschlossen, sondern kann zu einem attraktiven Studiosus-Tarif separat abgeschlossen werden, die die Reiseleitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuen Preise für das erste Quartal 2014 können auf der Studiosus-Website abgerufen werden. Ende August erscheinen dann die neuen Kataloge mit allen Fernreisen für das Jahr 2014.</p>
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		<title>DIHK warnt vor Handelskrieg mit China</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:05:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WIRTSCHAFT]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 18.05.2013 &#8211;  Eine Eskalation des Handelsstreits zwischen China und der Europäischen Union muss nach Auffassung von Ilja Nothnagel, Außenwirtschaftsexperte des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), durch einen &#8220;intensiven Dialog&#8221; abgewendet werden. &#8220;Weltweit nehmen derzeit die Handelshemmnisse zu&#8221;, sagte Nothnagel der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; unter Verweis auf die DIHK-Umfrage &#8220;Going International&#8221;, in der zu Jahresbeginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong>, 18.05.2013 &#8211;  Eine Eskalation des Handelsstreits zwischen China und der Europäischen Union muss nach Auffassung von Ilja Nothnagel, Außenwirtschaftsexperte des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), durch einen &#8220;intensiven Dialog&#8221; abgewendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Weltweit nehmen derzeit die Handelshemmnisse zu&#8221;, sagte Nothnagel der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; unter Verweis auf die DIHK-Umfrage &#8220;Going International&#8221;, in der zu Jahresbeginn mehr als ein Drittel der Unternehmen von wachsenden Hürden berichtet hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die bereits angekündigte Reaktion Chinas auf die EU-Anti-Dumpingmaßnahmen im Solarbereich macht klar, dass ein intensiver Dialog über den gemeinsamen Handel jetzt dringend nötig ist&#8221;, mahnte der DIHK-Außenwirtschaftsexperte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Es gilt, eine Eskalation der Handelsstreitigkeiten zwischen der EU und China auf jeden Fall zu vermeiden&#8221;, so Nothnagel weiter. &#8220;Die deutschen Ausfuhren nach China haben sich seit dem Jahr 2000 versiebenfacht. Ein Rückschlag in den Wirtschaftsbeziehungen wäre eine schwere Bürde für Unternehmen hierzulande gerade angesichts der Krise in Europa.&#8221; Quelle: DIHK</p>
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		<title>Etihad kooperiert mit 18 Airlines</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:58:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DESTINATION ASIEN]]></category>
		<category><![CDATA[REISE-INFOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Abu Dhabi, 18.05.2013 &#8211; Durch die Zusammenarbeit von Fluggesellschaften in Europa und dem Nahen Osten eröffnen sich bedeutende neue Möglichkeiten für internationale Flugreisende, zum Beispiel durch die Neuanbindung von Märkten, die nicht mehr durch europäische Fluggesellschaften bedient werden, sagte James Hogan, Präsident und Chief Executive Officer von Etihad Airways. In einer Ansprache vor dem angesehenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-16509" title="Etihad" src="http://aseantoday.de/extranet/wp-content/uploads/2013/05/Etihad1.jpg" alt="" width="180" height="135" />Abu Dhabi</strong>, 18.05.2013 &#8211; Durch die Zusammenarbeit von Fluggesellschaften in Europa und dem Nahen Osten eröffnen sich bedeutende neue Möglichkeiten für internationale Flugreisende, zum Beispiel durch die Neuanbindung von Märkten, die nicht mehr durch europäische Fluggesellschaften bedient werden, sagte James Hogan, Präsident und Chief Executive Officer von Etihad Airways.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Ansprache vor dem angesehenen Vlerick Marketing Colloquium im belgischen Gent erläuterte James Hogan, dass Etihad Airways Fluggästen zwischen Europa und weiteren Destinationen mehr Auswahl durch Verbindungen über den Arabischen Golf bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">James Hogan sagte, dass auch europäische Fluggesellschaften eine erheblich höhere Anzahl an Passagieren verzeichnen können, da Fluggesellschaften aus dem Golf Fluggäste aus Märkten wie Südostasien, dem indischen Subkontinent und Australasien nach Europa bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Europäische Staaten profitierten von diesem verstärkten Tourismus insbesondere aus Märkten wie Australien, in denen eine starke lokale Währung den internationalen Reiseverkehr deutlich ansteigen lasse.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Beispiel vom Reiseverkehr zwischen Europa und Australien verdeutlichte James Hogan, dass viele europäische Fluglinien die Strecke nach Australien entweder gar nicht mehr betreiben oder stark zurückgefahren haben und stattdessen den Markt durch Codeshare-Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften abdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Keine Fluggesellschaft kann alle Märkte bedienen&#8221;, sagte James Hogan. &#8220;Heutzutage können Fluggesellschaften ihr globales Angebot viel kosteneffizienter gestalten, indem sie mit Partnern kooperieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Australier stammen aus Europa, aber es werden keine Flüge von Fluggesellschaften aus Kontinentaleuropa mehr nach Australien durchgeführt&#8221;, sagte James Hogan.</p>
<p style="text-align: justify;">Europa sei zwar eine wichtige Region für Etihad Airways, aber dennoch könne die Fluggesellschaft diesen Markt nicht im Alleingang effektiv und effizient bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir arbeiten in Europa mit 18 Fluggesellschaften in einer Codeshare- oder Equity-Partnerschaft zusammen. Davon profitieren alle Beteiligten in großem Maße und die Fluggäste können aus einem breiteren Angebot wählen. Wir setzen den Ausbau von Partnerschaften fort und werden nach weiteren Möglichkeiten auf diesem Gebiet Ausschau halten&#8221;, so James Hogan weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Etihad Airways hat am 15. Mai eine tägliche Flugverbindung zwischen Abu Dhabi und Amsterdam aufgenommen. Das Codeshare-Abkommen mit der Partnergesellschaft KLM wurde darüber hinaus um zwölf weitere Ziele aus dem Streckennetz von KLM ergänzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Etihad Airways hat vor kurzem auch ihre Codeshare-Vereinbarungen mit zwei weiteren großen Partnern in Europa erweitert. Durch die Zusammenarbeit mit Air France und Alitalia sind Märkte wie Australien und Südostasien über Abu Dhabi nun leichter von Europa aus zu erreichen.<br />
Ab dem 15. Juni nimmt Etihad Airways eine tägliche Flugverbindung zwischen Abu Dhabi und der serbischen Hauptstadt Belgrad auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Partnerschaft ist eine umfangreiche Codeshare-Vereinbarung mit JatAirways, der nationalen Fluggesellschaft der Republik Serbien, geplant. JatAirways erhält dadurch Zugang zu Verbindungen zwischen Belgrad und Märkten wie Australien, Südostasien, Afrika und dem indischen Subkontinent. Etihad erhält im Gegenzug Anschluss an eine Vielzahl von Zielen aus dem Streckennetz von JatAirways.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Durch unsere Codeshare-Abkommen in Europa und unsere Equity-Partnerschaften mit airberlin und Aer Lingus profitieren alle beteiligten Fluggesellschaften und Etihad Airways gleichermaßen. Insbesondere aber wollen wir unseren Kunden ein größeres Angebot mit noch mehr Komfort bieten&#8221;, sagte James Hogan.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir gehen davon aus, dass wir unsere Partnerschaften noch weiter ausbauen können. Dies gilt nicht nur für unsere bestehenden und neuen Partner in Europa, sondern auch für unsere Partnerschaften mit Fluggesellschaften in anderen wichtigen Märkten.&#8221;</p>
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		<title>TUI Fernreisen: Erste Angebote für den Winter</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 23:23:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[THAILAND]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover/Bangkok, 17.05.2013 &#8211; Gute Nachrichten für Weltenbummler und Sonnenanbeter: TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, gibt heute den Buchungs-Startschuss für die ersten TUI Fernreisen-Angebote in der Wintersaison 2013/14. Ausgewählte Hotels, darunter viele exklusive Häuser aus den TUI Reisewelten, werden in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Malediven oder in Thailand freigeschaltet. Außerdem: Wer jetzt schon bucht, spart mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-16502" title="TUI" src="http://aseantoday.de/extranet/wp-content/uploads/2013/05/TUI1.jpg" alt="" width="180" height="135" />Hannover/Bangkok</strong>, 17.05.2013 &#8211; Gute Nachrichten für Weltenbummler und Sonnenanbeter: TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, gibt heute den Buchungs-Startschuss für die ersten TUI Fernreisen-Angebote in der Wintersaison 2013/14.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgewählte Hotels, darunter viele exklusive Häuser aus den TUI Reisewelten, werden in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Malediven oder in Thailand freigeschaltet. Außerdem: Wer jetzt schon bucht, spart mit den TUI Frühbucherrabatten bis zu 25 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Thailand ist bei den TUI Gästen das beliebteste Urlaubsland in Asien. Eine Woche im Vier-Sterne-Hotel Sensimar Khaolak Beachfront Resort aus der Reisewelt &#8220;TUI Classic&#8221; kostet inklusive Flug ab/bis Frankfurt ab 987 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück zum Beispiel vom 7. bis 14. April 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Reisewelt &#8220;TUI Classic&#8221; steht für komfortable Qualitätshotels mit kurzen Wegen, deutschsprachigem Service und medizinischer Betreuung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>85 Jahre Dr. Tigges, 35 Jahre Gebeco</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 23:17:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kiel, 17.05.2013 &#8211; In diesem Jahr feiert der Kieler Reiseveranstalter Gebeco gleich drei Jubiläen: 85 Jahre Dr. Tigges Studienreisen, 35 Jahre Gebeco Erlebnisreisen und 5 Jahre goXplore Abenteuerreisen. 85 Jahre Dr. Tigges: Dr. Hubert Tigges gilt als Pioneer der Studienreise. Damals schliefen seine Gäste in Zelten, reisten mit dem Bus und die angehängte &#8220;rollende Küche&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kiel</strong>, 17.05.2013 &#8211; In diesem Jahr feiert der Kieler Reiseveranstalter Gebeco gleich drei Jubiläen: 85 Jahre Dr. Tigges Studienreisen, 35 Jahre Gebeco Erlebnisreisen und 5 Jahre goXplore Abenteuerreisen.</p>
<p style="text-align: justify;">85 Jahre Dr. Tigges: Dr. Hubert Tigges gilt als Pioneer der Studienreise. Damals schliefen seine Gäste in Zelten, reisten mit dem Bus und die angehängte &#8220;rollende Küche&#8221; sorgte für das leibliche Wohl der Reisegruppe. 1967 schließen sich Dr. Tigges, Touropa, Hummel und Scharnow zur TUI zusammen. Gebeco wird 1998 Teil der TUI, die Marke Dr. Tigges wechselt unter das Dach von Gebeco.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute reisen mit Dr. Tigges jährlich tausende Studienreisenden in 74 Länder dieser Welt. Die Komfort-Ansprüche der Gäste haben sich gewandelt, geblieben ist die Philosophie, die Dr. Tigges Studienreisen schon vor 85 Jahren auszeichnete: In einer Gruppe Gleichgesinnter andere Länder, die Menschen und ihre Kulturen verstehen lernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu im Jubiläumsjahr: Themenreisen mit dem Motto &#8220;Pilgerstätten und heilige Berge &#8211; Reisen, die berühren&#8221; + &#8220;Genuss und Muße&#8221;-Reisen, bei denen die Reisegruppe mehr Zeit hat, Erlebtes in Ruhe Revue passieren zu lassen + landestypische Fest- und Event-Tipps bei rund 50 Studienreisen.</p>
<p style="text-align: justify;">35 Jahre Gebeco: Als ein Zwei-Mann-Betrieb in einem Ladenlokal angefangen, beschäftigt der Kieler Reiseveranstalter heute über 200 Mitarbeiter und bietet Erlebnis-, Studien- und Abenteuerreisen in die ganze Welt an. &#8220;So viel, wie wir im ersten Jahr umsetzten, setzt Gebeco heute an einem Tag um&#8221;, so der Gründer und Geschäftsführer Ury Steinweg. 2012 betrug der Umsatz 111,5 Mio € und die Zahl der Gäste 58.000. Selten in der Tourismusbranche: Auch nach 35 Jahren ist der Firmengründer noch als Geschäftsführer aktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu im Jubiläumsjahr: &#8220;Premium&#8221;-Privatreisen für besonders luxuriöse Ansprüche + Steigerung der garantierten Abreiseterminen um 20 Prozent auf 600 + Zunahme der nachhaltigen Reisen.</p>
<p style="text-align: justify;">5 Jahre goXplore: Mit der jungen Abenteuermarke entdecken junge Menschen in internationalen, kleinen Gruppen und einem Tour Guide die Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Neu im Jubiläumsjahr: Eine hundertprozentige Reisegarantie für alle Termine + Australien und Neuseeland neu im Programm.</p>
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		<title>Mehr Flüge in das Land der aufgehenden Sonne</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 23:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Not show in NADAS]]></category>
		<category><![CDATA[REISE-INFOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf/Dubai, 17. Mai 2013 – Gute Neuigkeiten für Japan-Begeisterte: Am 25. Mai 2013 feiert Düsseldorf den alljährlichen Japan-Tag, rund eine Woche später nimmt Emirates ein drittes Flugziel in dem asiatischen Inselstaat auf. Ab dem 3. Juni 2013 wird Tokio-Haneda das wachsende Streckennetz der internationalen Fluggesellschaft ergänzen. Emirates verbindet Düsseldorf damit zwei Mal täglich über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf/Dubai</strong>, 17. Mai 2013 – Gute Neuigkeiten für Japan-Begeisterte: Am 25. Mai 2013 feiert Düsseldorf den alljährlichen Japan-Tag, rund eine Woche später nimmt Emirates ein drittes Flugziel in dem asiatischen Inselstaat auf. Ab dem 3. Juni 2013 wird Tokio-Haneda das wachsende Streckennetz der internationalen Fluggesellschaft ergänzen. Emirates verbindet Düsseldorf damit zwei Mal täglich über das Drehkreuz Dubai sowohl mit Osaka und Tokio-Narita als auch Tokio-Haneda.</p>
<p style="text-align: justify;">Volker Greiner, Emirates Vice President North &amp; Central Europe: „Sowohl Urlaubs- wie auch Geschäftsreisende werden von der neuen Route nach Haneda profitieren. Unsere Passagiere werden die Möglichkeit haben, zwischen beiden großen Airports der japanischen Hauptstadt zu wählen. Mit der neuen Verbindung ermöglicht Emirates eine noch schnellere Anreise zu Geschäftsterminen in der Innenstadt von Tokio.“</p>
<p style="text-align: justify;">Emirates fliegt seit 2002 von Dubai nach Japan, als eine Nonstop-Strecke nach Osaka aufgenommen wurde. Dieses Engagement wurde 2010 mit einer täglichen Verbindung zum Flughafen Tokio-Narita fortgesetzt. Ab Juni 2013 kommt der Flughafen Tokio-Haneda als dritte japanische Destination der Fluggesellschaft hinzu. Reisenden, die verschiedene Flughäfen kombinieren möchten, bietet Emirates die Option von Gabelflügen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die langjährige Partnerschaft von Emirates mit Japan Airlines wird weiter gestärkt, da auch die neue Strecke zwischen Dubai und Tokio-Haneda im Codeshare betrieben wird. Die täglichen Flüge werden in beiden Richtungen sowohl unter einer EK- wie auch einer JL-Flugnummer durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der neuen Strecke von Dubai nach Tokio-Haneda kommen Passagiere in den einzigartigen Genuss des Komforts und der Annehmlichkeiten an Bord der Emirates-Jets vom Typ Boeing 777-200LR. Die Flugzeuge sind ausgestattet mit acht luxuriösen Privatsuiten in der First Class, 42 modernsten Flachbett-Sitzen in der Business Class und einem großzügigen Platzangebot für 216 Gäste in der Economy Class. Reisende in allen drei Klassen werden von der internationalen Kabinenbesatzung mit Gourmet-Gerichten versorgt, die speziell auf den Geschmack japanischer Passagiere ausgerichtet sind. Deutsche Passagiere können so schon während der Anreise die Küche ihres Zielorts kennenlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle auf den Strecken nach Japan eingesetzten Flugzeuge von Emirates verfügen über das preisgekrönte Bordunterhaltungssystem ice, welches Passagieren bis zu 1.500 Unterhaltungskanäle mit Filmen, TV-Sendungen und Videospielen „on demand“ anbietet, darunter 40 japanische Programme.</p>
<p style="text-align: justify;">Reisende ab Düsseldorf können in der Economy Class bereits ab 835 Euro nach Tokio-Haneda fliegen. Der Hin- und Rückflug in der Business Class ist ab 3.198 Euro möglich. Buchungen sind online unter www.emirates.de, telefonisch unter 069 &#8211; 945 19 20 00 oder im Reisebüro* möglich. Ein Stopover in Dubai kann sowohl auf dem Hin- wie auch dem Rückflug hinzugebucht werden.</p>
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