Salzburg/Bangkok, 25.05.2013 – Der WWF schlägt Alarm: Noch vor 100 Jahren gab es mehr als 100.000 Tiger in Asien. Allein seit den 80er-Jahren hat sich die Zahl der wild lebenden Tiger halbiert. Heute leben noch etwa 3.200 Tiger in freier Wildbahn in 13 Staaten Asiens.
Von ehemals neun Unterarten gelten heute vier praktisch als ausgestorben. Der WWF hat sich zum Ziel gesetzt die Zahl der Tiger in den kommenden zehn Jahren auf mehr als 6.000 zu verdoppeln.
Auch der WWF Österreich ist Teil dieser weltweiten Initiative. Eine neue Ausstellung über die letzten wild lebenden Tiger unseres Planeten werden mit Ausstellungstafeln und zum Teil echten Exponaten am 24. und vom 27. bis 29. Mai in Salzburg zu sehen und frei zugänglich sein.
Die Ausstellung zeigt auch den Einsatz des WWF Österreich an der thailändisch-burmesischen Grenze zum Schutz des Indochinesischen Tigers. Von dieser Unterart leben noch weniger als 350 Exemplare in freier Wildbahn, 200 davon in Thailand. „Mit dieser Ausstellung möchten wir den Menschen in Salzburg die Welt der Tiger und ihre Probleme näher bringen. Ohne unsere Hilfe sind sie zum Aussterben verdammt“, so WWF-Sprecher Franko Petri.
Wilderei und Handel mit Tigerteilen
Wilderei, der Verlust ihres Lebensraums, Landwirtschaft und Infrastrukturprojekte sowie der illegale Handel mit Tigerteilen haben den Tiger an den Rand der Ausrottung gebracht. 2010 vereinbarten auf Initiative des WWF die zuständigen Minister von 13 asiatischen Staaten auf dem Tigergipfel in St. Petersburg die Zahl der wild lebenden Tiger bis zum Jahr 2022 zu verdoppeln. Für den WWF hat die Rettung des Tigers zentrale Bedeutung, da mit ihrem Lebensraum gleichzeitig auch wertvolle Ökosysteme und damit auch das Klima geschützt werden. Die Umweltorganisation arbeitet in den Tiger-Staaten eng mit seinen Partnern, den Behörden, Nationalparks und auch mit Armee und Polizei zusammen. In Russland konnte in den letzten Jahren der Bestand des Sibirischen Tigers bereits deutlich von 30 auf 360 Tiere erhöht werden.
Tigerrettung in Asien
„Der WWF Österreich wird sich bei seinen Projekten mit österreichischen Spendengeldern für die Bestandssicherung des Indochinesischen Tigers in Thailand einsetzen“, so Petri. Dazu werden mehrere wissenschaftliche Projekte zur Beobachtung der Tiger und ihrer Beutetiere durchgeführt. Hunderte von Rangern werden ausgebildet und gemeinsame Patrouillen mit WWF-Experten in den Trockenwäldern zwischen Burma und Thailand schützen vor den Wilderern.
Die WWF-Experten besuchen auch Hunderte von Schulen und Dörfern um die Menschen von der Erhaltung ihrer Natur zu überzeugen. Zahlreiche Infrastrukturprojekte wie ein Damm im Mae Wong Nationalpark und eine achtspurige Straße durch das Tigergebiet vom geplanten Dawei-Seehafen in Myanmar nach Bangkok bedrohen das Überleben der Tiger und ihrer Beutetiere. Der WWF Österreich bringt sein Fachwissen zur Landschaftsplanung ein, um die Auswirkungen auf die Tierwelt so gering wie möglich zu halten.
Die WWF-Tigerausstellung umfasst ein Zelt und Ausstellungstafeln mit vielen Informationen über die Verbreitung der Tiger in Asien und deren Bedrohungen. Weiters sind Geräte, die die Ranger bei ihrer Arbeit verwenden, zu sehen, sowie Replika von Tigerteilen, Unterrichtsmaterialien und vom Zoll beschlagnahmte Pflaster mit zermahlenen Tigerknochen, wie sie illegal in Asien gehandelt werden. Die Ausstellung wird bis Ende Juni noch in St. Pölten, Eisenstadt, Wien und auch in anderen Städten zu sehen sein. Quelle: salzburg24
Termine und Standplätze in Salzburg (jeweils von 10 bis 17 Uhr): 24. Mai und 27. bis 29. Mai: Salzburg Stadt, Kapitelplatz.
Hannover/Bangkok, 17.05.2013 – Gute Nachrichten für Weltenbummler und Sonnenanbeter: TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, gibt heute den Buchungs-Startschuss für die ersten TUI Fernreisen-Angebote in der Wintersaison 2013/14.
Berlin/Bangkok, 16.05.2013 – Die Deutsch-Thailändische Handelskammer (AHK Thailand) führt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU vom 25. – 29. November eine Geschäftsanbahnungsreise zum Thema “Kunden- und Partnersuche im IKT- Bereich für Hardware, Software, Beratung und andere Dienstleistungen” durch.
Bangkok/Abu Dhabi, 10.05.2013 – Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, bietet jetzt spezielle Angebote für Reiseziele in Thailand, nach Bangkok, Chiang Mai, Koh Samui, Phuket und Trat, an.
Singapur, 05.05.2013 – Mit dem Erstanlauf des Kreuzfahrtschiffs Costa Atlantica in Singapur erhöht Costa Cruises seine Kapazität in Asien um mehr als das Doppelte. Mit der Doppelpositionierung der Costa Atlantica und Costa Victoria bietet das Unternehmen in diesem Jahr eine Gesamtkapazität von rund 220.000 Gästen im asiatischen Raum. Asien wird somit drittgrößter Quellmarkt für die italienische Marke.
Berlin/Beijing, 03.05.2013 – Die chinesische Hainan Airline begeht ihr 20-jähriges Bestehen unter dem Motto „Brilliant 20 Years, Shining Five Stars“ („Glänzende 20 Jahre, leuchtende fünf Sterne“). Zur Feier in Beijing wurde die Fluglinie zum dritten Mal in Folge mit der SKYTRAX-Auszeichnung „Fünf-Sterne-Airline“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Veranstaltung stellte Chen Ming, der Vorsitzende der Airline, ebenfalls den neuen Markenslogan der Fluggesellschaft „Cherished Experience“ vor.
Pressekonferenz auf dem Flughafen Tegel eingeladen. Zur gleichen Zeit landete auf dem Flughafen die neue Airbus A330-200 der Fluggesellschaft, die von der Flughafenfeuerwehr mit einer Wasserfontäne begrüßt wurde.
dass die renommierte Unternehmensberatung SKYTRAX unsere Anstrengungen bereits zum dritten Mal mit der bestmöglichen Bewertung von fünf Sternen ausgezeichnet hat.“
Bangkok, 30.04.2013 – Den schönsten Strand der Welt gibt es in Thailand. Jansom Bay auf der Insel Koh Tao im Golf von Thailand führt die Top-10-Liste der schönsten Strände der Welt für das Jahr 2013 an. Das gaben die Reiseexperten von www.strandbewertung.de bekannt.
Singapur, 27.04.2013 – “Ganz Asien erlebt den extremsten Goldrausch seit Jahrzehnten – von Shanghai bis Hongkong, Bangkok und Singapur. Mittlerweile ist bereits ein Mangel an Goldbarren und –münzen entstanden. Man braucht mindestens zehn bis zwanzig Tage, um Gold von Westen nach Osten zu transportieren”, behauptete Albert Cheng, Geschäftsführer für Fernost beim World Gold Council.